Wer an den Landkreis Vechta denkt, denkt zuerst an Lohne und Vechta. Aber in den letzten Jahren sind es vor allem die kleineren Gemeinden die prozentual am stärksten wachsen. Neuenkirchen-Vörden und Holdorf ziehen junge Familien an, die bezahlbaren Wohnraum suchen und dafür gerne etwas ländlicher wohnen.
Neuenkirchen-Vörden: Die Pendlergemeinde
Mit rund 8.500 Einwohnern ist Neuenkirchen-Vörden keine Stadt im klassischen Sinne. Aber genau das macht den Reiz aus. Die Gemeinde liegt im Norden des Landkreises und hat einen entscheidenden Vorteil: die direkte Anbindung an die A1. Wer in Osnabrück oder Bremen arbeitet, ist in akzeptabler Zeit am Arbeitsplatz und kommt abends in die Ruhe zurück.
Die Grundstückspreise sind deutlich niedriger als in Lohne oder Vechta. Ein Einfamilienhaus ist ab etwa 190.000 Euro zu haben. Neue Baugebiete entstehen regelmäßig und die Gemeinde investiert in Kindergärten und Grundschule.
Holdorf: Günstig wohnen im Landkreis
Holdorf hat mit rund 7.000 Einwohnern die niedrigsten Immobilienpreise im Landkreis Vechta. Ein Einfamilienhaus startet bei 180.000 Euro. Das macht die Gemeinde besonders für Erstkäufer interessant, die mit einem begrenzten Budget ein eigenes Haus suchen.
Die Gemeinde liegt an der B214 zwischen Damme und Neuenkirchen-Vörden. Die Infrastruktur ist dörflich aber funktional: Kindergarten, Grundschule und Grundversorgung sind vorhanden. Für alles andere fährt man nach Damme oder Vechta.
Was das für Eigentümer bedeutet
Wer in Neuenkirchen-Vörden oder Holdorf eine Immobilie besitzt, profitiert von der wachsenden Nachfrage. Die Preise steigen moderat aber kontinuierlich. Gerade Einfamilienhäuser in gutem Zustand finden schnell Käufer, weil das Angebot begrenzt ist.
Falls Sie wissen möchten, was Ihre Immobilie in Neuenkirchen-Vörden oder Holdorf aktuell wert ist, bewerte ich sie gerne kostenlos für Sie.