Einfamilienhaus verkaufen
Einfamilienhaus verkaufen in Steinfeld
Ich bin Semho Kahraman, Immobilienmakler mit Büro am Industriering 4 in Lohne. Steinfeld ist von dort aus Nachbarschaft, und wer hier ein Einfamilienhaus verkaufen will, sollte einen Satz kennen, der auf der Internetseite der Gemeinde steht: „Es stehen aktuell keine kommunalen Bauflächen für eine Wohnbebauung zur Verfügung!“ Genau so, mit Ausrufezeichen. Wer bauen möchte, kann sich in eine Warteliste eintragen. Ein Wohnbaugebiet befindet sich laut Gemeinde in der Bauleitplanung und wird von einem privaten Investor vermarktet, ohne dass Name, Größe oder Zeitplan öffentlich genannt werden. Für Sie als Eigentümer eines fertigen Hauses ist das die wichtigste Rahmenbedingung überhaupt.
Kein Bauland, also Bestandshaus
Steinfeld ist keine schrumpfende Gemeinde. Die amtliche Fortschreibung weist zum 31. Dezember 2025 genau 10.425 Einwohner aus; die Gemeinde selbst nennt auf ihrer Zahlenseite 10.323 zum 30. September 2025, was schlicht an unterschiedlichen Stichtagen und Grundlagen liegt. Verteilt ist das auf ein Gebiet von rund 60 Quadratkilometern, die Gemeinde gibt 59,77 an, die Wikipedia nennt abweichend 60,05. Wichtiger als die zweite Nachkommastelle ist die Richtung: Die Einwohnerzahl steigt, kommunales Bauland gibt es nicht.
Wie der Ort auf ein Angebot reagiert, wenn doch einmal Bauplätze auf den Markt kommen, hat das Baugebiet Königsberger Ring an der Graf-von-Galen-Straße gezeigt. Nach drei Monaten Vermarktung waren dort 27 der 30 Bauplätze verkauft oder reserviert, vermarktet hat die VR-Bank Dinklage-Steinfeld. Diese Zahl ist ein Beleg für den Nachfragedruck, kein aktueller Marktstand. Ein Teil dieser Nachfrage ist nie befriedigt worden und sucht heute im Bestand. Das ist die Käufergruppe, auf die ich ein Einfamilienhaus in Steinfeld zuerst ausrichte.
Elf Bezirke, drei Verkaufslagen
Die Gemeinde ist amtlich in elf Bezirke gegliedert, jeder mit eigenem Bezirksvorsteher: Steinfeld I, Steinfeld II, Steinfeld-Süd, Schemde, Holthausen, Lehmden, Harpendorf/Düpe I, Düpe II, Mühlen I, Mühlen II und Ondrup. Die Bauerschaft, die auf zwei Bezirke aufgeteilt ist, heißt Düpe. Wer ein Exposé schreibt, sollte diese Namen genau treffen, denn ortskundige Käufer merken sofort, ob jemand die Gemeinde kennt oder eine Vorlage ausgefüllt hat.
Für die Vermarktung eines Einfamilienhauses fasse ich die elf Bezirke zu drei Lagen zusammen. Im Kernort, also Steinfeld I, Steinfeld II und Steinfeld-Süd, verkaufe ich kurze Wege: Grundschule, Rathaus, Nahversorgung und der Bahnhalt liegen im Ort. Mühlen I und Mühlen II sind ein eigener Ortskern mit eigenem Bahnhalt und der Kirche St. Bonaventura, dazu ein Name, der weit über die Region hinaus bekannt ist: Die Brüder Alwin, Paul und Werner Schockemöhle betreiben hier Gestüt und Polo Club, und auch der Dressurhengst Totilas ist mit dem Ort verbunden. Die Paul Schockemöhle Pferdehaltung GmbH beschäftigt rund 190 Menschen. Ein Haus mit Weide oder Stallanteil erreicht in Mühlen Interessenten, die anderswo gar nicht suchen.
Die dritte Lage sind die ländlichen Bezirke Schemde, Holthausen, Lehmden, Harpendorf/Düpe I, Düpe II und Ondrup. Hier zählen Grundstücksgröße, Zuschnitt und der Zustand der Nebengebäude mehr als die Entfernung zum Supermarkt. Zum Gemeindegebiet gehören die Schemder Bergmark und das Lehmder Moor, und Steinfeld ist die nördlichste Kommune des Erholungsgebiets Dammer Berge. Am Steinfelder Moor hat die Gemeinde ebenfalls Anteil: Das Naturschutzgebiet WE 175 umfasst rund 288 Hektar, steht seit dem 2. August 1986 unter Schutz und erstreckt sich über die Gemeinden Steinfeld und Lohne, gehört also nicht allein zu Steinfeld. Für ein Haus am Ortsrand ist so eine Umgebung ein Verkaufsargument, das ich mit Namen und Fakten belege statt mit dem Wort „naturnah“.
Kostenlose Bewertung Ihres Einfamilienhauses in Steinfeld
Ich komme zu Ihnen, sehe mir das Haus an und nenne Ihnen eine begründete Preisspanne.
Jetzt kostenlos bewertenDer Bodenwert: was der Bodenrichtwert sagt und was nicht
Ein Einfamilienhaus bewerte ich nach dem Sachwertverfahren. Bodenwert und Gebäudewert werden getrennt ermittelt und anschließend an den örtlichen Markt angepasst. Für den Bodenwert existiert eine öffentliche Grundlage: Für Wohn- und Mischbebauung in Steinfeld weist die Auswertung der Bodenrichtwerte im Durchschnitt 49 Euro je Quadratmeter aus, bei einer Spanne von 22 bis 175 Euro. Gegenüber 2024 hat sich der Durchschnitt nicht bewegt, damals waren es ebenfalls 49 Euro. Zum Vergleich: Gewerbeflächen kommen auf 45 Euro und damit 28,6 Prozent mehr als im Vorjahr, landwirtschaftliche Flächen auf 11,63 Euro.
Zwei Einschränkungen gehören dazu. Erstens ist die hier genannte Zahl eine öffentliche Auswertung und keine verbindliche Einzelauskunft. Zweitens beschreibt ein Bodenrichtwert eine Zone, nicht Ihr Grundstück. Zwischen 22 und 175 Euro liegt fast der Faktor acht, und diese Streuung entsteht innerhalb derselben Gemeinde. Wer einen Quadratmeterpreis aus dem Internet mit seiner Fläche multipliziert, bekommt eine Zahl, aber keinen Wert. Deshalb beginnt bei mir jeder Auftrag mit einer Bewertung vor Ort, bei der ich Zuschnitt, Erschließung, Baujahr, Substanz und Energiestandard zusammen betrachte.
Was Käufer neben dem Kaufpreis rechnen
Bei einem Einfamilienhaus finanziert der Käufer nicht nur den Kaufpreis, sondern den Unterhalt. Entsprechend genau wird gefragt. Die Gemeinde Steinfeld hebt die Grundsteuer B mit 290 Prozent, die Grundsteuer A mit ebenfalls 290 Prozent und die Gewerbesteuer mit 310 Prozent. Die Abwassergebühr liegt bei 2,42 Euro je Kubikmeter. Diese drei Angaben halte ich für jedes Objekt bereit, weil sie in der zweiten Besichtigung fast immer kommen und weil eine schnelle, richtige Antwort mehr Vertrauen schafft als jede Hochglanzbroschüre.
Der zweite Posten ist die Energie. Der Energieausweis gehört nicht nur ins Exposé, weil das Gesetz es verlangt, sondern weil Käufer die Heizkosten in ihr Gebot einrechnen. Ein Haus aus den siebziger Jahren mit neuer Heizung und gedämmter Decke wird anders behandelt als eines mit Originalfenstern. Ich sage Ihnen bei der Bewertung offen, welcher der beiden Fälle Ihres ist und ob sich eine Teilmaßnahme vor dem Verkauf rechnet oder eben nicht.
Wer in Steinfeld ein Einfamilienhaus kauft
Ein großer Teil der Käufer arbeitet im Ort. In Steinfeld sind 1.215 Betriebe ansässig, und für 2026 plant die Gemeinde mit einem Gewerbesteueraufkommen von 12,781 Millionen Euro; das ist ein Haushaltsansatz, kein Ist-Ergebnis. Größter Arbeitgeber nach Beschäftigtenzahl ist die Berding Beton GmbH mit rund 1.222 Mitarbeitenden. Das umsatzstärkste Unternehmen am Standort ist ein anderes: die Steinemann GmbH & Co. KG aus dem Bereich Wurst- und Fleischwaren, die 2023 einen Umsatz von 458,1 Millionen Euro erzielte und rund 500 Menschen beschäftigt. Dazu kommen die PS Logistics Group GmbH mit etwa 808 Beschäftigten, NORDFOLIEN mit Kunststoff-Industrieverpackungen und je nach Quelle 271 bis 320 Mitarbeitenden sowie die J. Schwarzer GmbH & Co. Service KG mit rund 320. Kleinere, aber ebenso ortsfeste Arbeitgeber sind das Burwinkel Kunststoffwerk mit etwa 95 und Schypke Fleischwaren mit etwa 80 Beschäftigten, dazu die Bäckerei Overmeyer Im Krimpel 39, die nach eigener Angabe rund 250 Mitarbeitende und 28 Verkaufsstellen hat. Ein Teil dieser Zahlen sind Schätzungen ohne Stichjahr, ich nenne sie als Größenordnung, nicht als exakten Wert.
Dass der Standort weiter wächst, lässt sich an zwei Punkten festmachen. Am 13. November 2024 hat der Verpackungskonzern Mondi in Steinfeld die Mondi FlexStudios eröffnet, ein Innovationszentrum für nachhaltige flexible Verpackungen auf 2.300 Quadratmetern. Und die Gemeinde hält Flächen für weitere Ansiedlungen vor: Von rund 153 Hektar Industrie- und Gewerbeflächen sind 15,9 Hektar sofort verfügbar; im Bebauungsplan Nr. 61 „Handorfer Straße I“ stehen rund 14,5 Hektar im Eigentum der Gemeinde zum Verkauf. Jeder neue Arbeitsplatz an einem Ort ohne kommunales Bauland erhöht den Druck auf den Bestand.
Die zweite Gruppe sind Familien, und für die zählt die Betreuungskette. Steinfeld hat zwei Grundschulen, die St. Johannes-Schule an der Dammer Straße 13 und die St. Antoniusschule an der Dorfstraße 7, dazu die Don-Bosco-Schule als Oberschule an der Ziegelstraße 12. Fünf Kindergärten, neun Kinderkrippen und eine Großtagespflege ergänzen das. Für ein Einfamilienhaus mit vier Zimmern ist die Fußweg-Entfernung zur Grundschule ein handfestes Argument, das ich im Exposé konkret benenne, statt allgemein von „familienfreundlicher Lage“ zu schreiben.
Angebunden ist der Ort über die B 214, die als Ortsumgehung auf der Achse zwischen Hannover und Lingen verläuft, und über die L 846. Die A 1 erreicht man über die Anschlussstelle Holdorf, die seit 2008 über eine eigene Verbindungsstraße angebunden ist. Dazu kommen zwei Bahnhalte, Steinfeld und Mühlen, an der Strecke von Delmenhorst nach Hesepe, auf der die RB 58 stündlich zwischen Osnabrück und Bremen verkehrt. Wenn Ihr Haus zu Fuß von einem der beiden Halte erreichbar ist, gehört das in die erste Zeile der Objektbeschreibung.
Das Umfeld, das Zuzügler überzeugt
Wer aus Osnabrück oder Bremen zuzieht, kauft mit dem Haus einen Ort. Steinfeld hat dafür Konkretes zu bieten: den 43 Tonnen schweren „Dicken Stein“ im Ortskern, die Lohgerberei mit Backhaus, das Mühlenmuseum Pöhlking mit mehr als zehn Mühlen und landwirtschaftlichen Maschinen und in der Pfarrkirche St. Johannes Baptist, erbaut von 1897 bis 1899, eine Holzschnitzerei des Abendmahls nach Leonardo da Vinci, die das Erholungsgebiet Dammer Berge als weltgrößte ihrer Art bezeichnet. In Mühlen erinnert die erste Seefahrerschule des Oldenburger Landes an die Jahre von 1817 bis 1831. Direkt neben der neuromanischen Kirche St. Bonaventura steht dort ein Franziskanerkloster; der Grundstein der Kirche wurde am 19. März 1909 gelegt, geweiht wurde sie am 20. Oktober 1910 durch den Münsteraner Bischof Everhard Illigens. Die großflächigen Wandmalereien in Querhaus und Seitenschiffen schuf 1981 der baskische Ordensmann und Maler Xabier Egaña im Stil Picassos.
Ebenso wichtig ist das Vereinsleben, weil Zugezogene darüber Anschluss finden. Im Vereinsverzeichnis der Gemeinde stehen unter anderem der SV Falke Steinfeld, der SV Grün-Weiß Mühlen, der Tennisclub Steinfeld, der Polo Club Mühlen, der Reit- und Fahrverein Steinfeld-Mühlen, der Schützenverein Steinfeld von 1845, die DLRG Ortsgruppe Steinfeld, die Heimatvereine in Steinfeld und Mühlen, der NABU Steinfeld, die Kolpingorchester in Steinfeld und Mühlen sowie eine plattdeutsche Theatergruppe. Neben der katholischen Pfarrkirche und St. Bonaventura in Mühlen gibt es die evangelisch-lutherische Auferstehungskirche. Solche Angaben sind kein Beiwerk: Sie beantworten die Frage, die jede Familie am Küchentisch stellt, bevor sie ein Gebot abgibt.
So bereite ich Ihr Haus vor
Am Anfang steht der Termin bei Ihnen. Ich gehe durch das Haus, notiere Baujahr, Erweiterungen, Heizung, Fenster, Dach und Grundstückszuschnitt und sage Ihnen danach eine Preisspanne mit Begründung. Parallel klären wir die Unterlagen: Grundbuchauszug, Energieausweis, Flurkarte, Wohnflächenberechnung, Grundrisse, bei Anbauten oder ausgebautem Dachgeschoss die Genehmigungen, bei Objekten in den ländlichen Bezirken die Nachweise zu Garagen und Nebengebäuden. Fehlendes beschaffe ich.
Danach entscheiden Sie über den Weg. Viele Eigentümer wollen nicht, dass der Verkauf über ein Portal öffentlich wird, und in einer Gemeinde mit gut 10.400 Einwohnern ist das nachvollziehbar. Dann spreche ich zuerst vorgemerkte Interessenten aus meiner Kartei an, ohne Inserat und ohne Schild. Bringt das keinen Abschluss, gehen wir in die offene Vermarktung. Besichtigungen führe ich selbst, einzeln, und Sie bekommen danach eine ehrliche Rückmeldung, auch wenn sie unbequem ist. Vor dem Notartermin prüfe ich Finanzierungsnachweis und Bonität, danach begleite ich Übergabe und Zählerstände.
Was den Preis drückt, ist selten das Haus. Es sind ein zu hoher Startpreis, fehlende Unterlagen und Fotos bei schlechtem Licht. Der Startpreis ist dabei der teuerste Fehler, weil die erste Aufmerksamkeit nur einmal da ist. Ich sage Ihnen lieber vorher eine Zahl, die Ihnen nicht gefällt, als Ihnen hinterher zu erklären, warum das Inserat nicht läuft.
Ein Einfamilienhaus begleite ich auch in den Nachbargemeinden: Holdorf, Damme, Neuenkirchen-Vörden und Lohne. Wenn es allgemeiner um Ihr Objekt in Steinfeld geht, finden Sie mehr unter Haus verkaufen in Steinfeld oder Immobilienmakler Steinfeld.
Häufige Fragen
Was ist mein Einfamilienhaus in Steinfeld wert?
Ein Einfamilienhaus bewerte ich nach dem Sachwertverfahren, also Bodenwert und Gebäudewert getrennt, danach angepasst an den örtlichen Markt. Für den Bodenwert gibt es eine öffentliche Grundlage: Für Wohn- und Mischbebauung in Steinfeld weist die öffentliche Auswertung im Durchschnitt 49 Euro je Quadratmeter aus, die Spanne reicht von 22 bis 175 Euro; gegenüber 2024 ist der Durchschnitt unverändert. Diese Spanne zeigt, warum ein Durchschnittswert Ihr Grundstück nicht beschreibt. Den Gebäudeteil sehe ich mir vor Ort an, und zwar kostenlos.
Warum sind Bestandshäuser in Steinfeld gefragt?
Weil es kein kommunales Bauland gibt. Die Gemeinde schreibt dazu wörtlich: „Es stehen aktuell keine kommunalen Bauflächen für eine Wohnbebauung zur Verfügung!“ Interessenten können sich nur in eine Warteliste eintragen. Ein Wohnbaugebiet steckt in der Bauleitplanung und soll von einem privaten Investor vermarktet werden, einen Namen oder Zeitplan nennt die Gemeinde nicht. Wer in Steinfeld wohnen will und nicht warten kann, sucht deshalb ein fertiges Haus.
Macht es einen Unterschied, in welchem Bezirk mein Haus steht?
Ja. Steinfeld ist amtlich in elf Bezirke gegliedert: Steinfeld I, Steinfeld II, Steinfeld-Süd, Schemde, Holthausen, Lehmden, Harpendorf/Düpe I, Düpe II, Mühlen I, Mühlen II und Ondrup. Im Kernort zählen kurze Wege zu Schule, Bahnhalt und Nahversorgung, in Mühlen kommt ein eigener Ortskern mit eigenem Käuferkreis hinzu, und in den ländlichen Bezirken entscheiden Grundstückszuschnitt, Zustand der Nebengebäude und die Fahrzeit zum nächsten Ortskern über den Preis.
Welche laufenden Kosten fragen Käufer ab?
Fast immer die Grundsteuer und die Abwassergebühr. Die Gemeinde Steinfeld hebt die Grundsteuer B mit 290 Prozent, die Grundsteuer A ebenfalls mit 290 Prozent, die Gewerbesteuer mit 310 Prozent. Die Abwassergebühr beträgt 2,42 Euro je Kubikmeter. Dazu kommt der Energieausweis, der beim Einfamilienhaus inzwischen mit über den Preis verhandelt wird. Wer diese Angaben vor der ersten Besichtigung parat hat, wirkt vorbereitet, und das zahlt sich in der Verhandlung aus.
Welche Unterlagen brauche ich für den Verkauf?
Grundbuchauszug, Energieausweis, Flurkarte, Wohnflächenberechnung und Grundrisse bilden die Basis. Bei Anbauten, ausgebautem Dachgeschoss oder einer Nutzungsänderung kommen die Baugenehmigungen dazu, bei Objekten in den ländlichen Bezirken oft Nachweise zu Garagen, Stallungen und Nebengebäuden. Was fehlt, beschaffe ich, damit die Unterlagen fertig sind, bevor der erste Interessent fragt.
Muss ich mein Einfamilienhaus vor dem Verkauf sanieren?
In der Regel nicht. Käufer rechnen die Modernisierung ohnehin in ihr Gebot ein und wollen dabei ihre eigenen Vorstellungen umsetzen. Sinnvoll sind Kleinigkeiten mit großer Wirkung: reparierte Schäden, aufgeräumte Räume, freie Fensterflächen. Eine große Sanierung kurz vor dem Verkauf holen Sie über den Preis fast nie vollständig zurück, eine ehrliche Auskunft über den Zustand dagegen schon.
Was kostet Ihre Arbeit als Makler?
Die Bewertung ist kostenlos und verpflichtet Sie zu nichts. Im Verkaufsfall gilt die geteilte Provision: 3,57 Prozent des Kaufpreises inklusive Mehrwertsteuer für Sie als Verkäufer und derselbe Anteil für den Käufer, zusammen 7,14 Prozent. Fällig wird das erst mit dem beurkundeten Kaufvertrag. Vorher entstehen Ihnen keine Kosten, auch nicht für Fotos oder Exposé.
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Sie erreichen mich persönlich, nicht ein Sekretariat. Wenn ich gerade in einem Termin bin, rufe ich noch am selben Tag zurück. Ein erstes Gespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts.
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